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Begegnen – Berühren – Spüren – Mitteilen

 

Begegnen

Begegnung IST. Alltäglich.

Mit mir (im Spiegelbild, im Beobachten meiner Gedanken...).

Mit anderen (in der Familie, bei der Arbeit, unterwegs...).

In Begegnung wirkt ein Zauber – es entsteht ein gemeinsamer

Raum zwischen mir und Dir.

Ein Raum, in dem alles ist, was ich bin und was du bist.

Ein Raum in gemeinsamer VerAntwortung, indem wir einander

antworten...

Begegnungen sind heilige Orte.

Inmitten des Alltags.

Wir Menschen sind ResonanzWesen.

Unser Leib ist Resonanzkörper – ein Raum von Atem und Klang.

Begegnung bringt etwas in mir zum klingen, manchmal spürbar

als Anziehung oder Widerspruch, manchmal unbemerkt.

Dieses Mitschwingen ist Berührung.

Berührung, die weit vor der Haut beginnt.

 

Berühren

In der Berührung findet Begegnung statt, mit Worten, über

Gefühle, mit der Haut. In der Berührung tauchen Wort und

Gefühl in uns ein, taucht etwas in unsere Haut.

Berührung macht etwas mit mir – und mit Dir.

Dem Berühren geht ein „ich darf“ voraus – eine Haltung von Erlaubnis.

Im Berührtwerden erlaube ich mir, berührt zu sein – Und Dir, mich zu berühren.

BerührungsKunst ist vielseitig, ist bunt – und voller Erlaubnis,

voller Spüren.

In der Berührungskunst erfahren wir uns als (berührungs)liebende Wesen.

 

Spüren

Ich spüre, also bin ich.

Meine Sinne erspüren mir die Welt, machen sie mir erfahrbar,

begreifbar.

Ich sehe, rieche, schmecke und fühle das Leben.

Was ich spüre, nehme ich für wahr.

Wenn ich der Spur meines Fühlens folge, finde ich zu mir,

zu dem, was in mir wahrhaft ist.

Jetzt. In diesem Moment.

Mich im Sein mit Dir zu spüren ist SpürRaum.

 

Mitteilen

Etwas zu spüren – und DAS mitteilen.

Wenn ich mich mitteile, werde ich sichtbar für Dich.

Was geschieht im Mitteilen, ist

sichtbar werden für Dich.

Ich zeige mich Dir mit dem, was ich spüre.

Dieses Zeigen, Mitteilen, bedarf einer Sprache, um das Erlebte

ausdrücken zu können.

Fühlen ist mitteilbar, wenn wir Wort und Gefühl wieder

zusammenbringen. Sie waren schon immer eins – eine

scheinbare Trennung entstand, weil Kontakt zum Fühlen

verloren ging, und wir den Worten nicht mehr zutrauen, unser

Spüren zu vermitteln.

Wir müssen nicht anders sein. Nicht jemand Anderes.

Ein Mitteilen läßt Antworten entstehen. Worte des Fühlens, ein

Eintauchen mit- und ineinander.

Es bedeutet Mensch zu sein.

 

 

 

 

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Sprechen Sie mit Daniel Wolff unter

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